Dr. med.

Karin Förster

Gesundheit

 

Zur Berechnung eines Tauchganges steht dem modernen Taucher meistens ein Tauchcomputer zur Verfügung. Trotzdem gibt es verschiedene Faktoren, die sehr individuell zu beurteilen sind und stark von der körperlichen Fitness des Tauchers abhängen.

 

Der individuelle Luftverbrauch ist sehr unterschiedlich und hängt von Körpergröße, Gewicht,

Geschlecht und Lungenfunktion ab. Deshalb gehört eine Lungenfunktionsprüfung zur Unter-

suchung.

 

Ebenso ist die individuelle Stickstoffansammlung im Körper von verschiedenen Faktoren ab-

hängig. Stickstoff lagert sich im Körperfett ab, deshalb ist das Tauchen für stark über-

gewichtige Menschen hinsichtlich der Stickstoffbelastung (Taucherbläschen) risikoreicher.

Die Herzleistung ist ein wichtiger Faktor, da sich unter Wasser, durch den auf dem Körper

lastenden Wasserdruck, die Herztätigkeit individuell verändern kann. Aus diesem Grund ist

bei der Untersuchung ein EKG, ggf. ein Belastungs-EKG notwendig.

 

Hatten Sie mal Probleme mit den Ohren? Mittelohrentzündung, Narben oder einen Defekt

im Trommelfell, eine Operation oder ein Knalltrauma?

 

Dann ist die Untersuchung beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt unerlässlich, denn nur er kann die

Funktion des Druckausgleichs und der Trommelfelle überprüfen.

 

Nehmen Sie regelmäßig oder unregelmäßig Medikamente ein? Bringen Sie diese zur Tauchuntersuchung mit, ebenso Berichte über frühere Krankenhaus-Aufenthalte oder sonstige, gesundheitlich wichtige Informationen.

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TAUCHTECHNIK

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